Anfrage

Parkverstöße auf der Kölner Straße

Wir bitten die Verwaltung um die Beantwortung der folgenden Fragen:

1. Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, um das andauernde Parken auf Gehwegen oder anderen Stellen, wo es schlicht verboten ist, zu unterbinden?

2. Gibt es günstigere Maßnahmen, wie das Aufstellen von Fahrbahnbegrenzern, Pollern oder weiteren Radbügeln, um dem ein Ende zu bereiten?

Begründung:

Immer wieder parken Menschen Autos auf Bürgersteigen oder im Parkverbot der Kölner Straße. Die Selbstverständlichkeit, mit der auf den Bürgersteigen geparkt wird und die Rücksichtslosigkeit, mit der diese mitunter befahren werden, ist unverständlich, da dies nicht nur verboten ist, sondern zu teils lebensgefährlichen Situationen führt.

Vereinzelt müssen Menschen zur Seite springen, um nicht angefahren zu werden. Menschen mit Rollstühlen, Rollatoren oder Kinderwägen zwängen sich über den Bürgersteig, der zu 2/3 oder mehr zugeparkt ist, oder können defacto nicht passieren und müssen teils über die Straße ausweichen.

Der Drogeriemarkt im südlichen Zentrum legt inzwischen Einkaufswagen auf die Lieferfläche, um dem Lieferanten seinen zugewiesenen Platz freizuhalten. Auch die Bürgersteige selbst werden dadurch in Mitleidenschaft gezogen und zeigen nicht erst seit diesem Jahr starke Schäden. Das Parken auf der Kölner Straße sollte nur auf den dafür vorgesehen Parkflächen möglich sein.