Pressemitteilung

Haushaltsberatungen 2026: Grüne wollen Schwimm- und Sportförderung sichern

Mit zwei Änderungsanträgen zum Haushalt 2026 setzen sich Bündnis 90/Die Grünen dafür ein, die bewährten Förderprogramme „Krefeld schwimmt“ und „Krefeld macht Sport“ auf ihrem bisherigen Niveau fortzuführen. Während der Haushaltsentwurf Kürzungen vorsieht, beantragt die Fraktion, die Mittel für „Krefeld schwimmt“ dauerhaft bei mindestens 75.000 Euro jährlich zu belassen und „Krefeld macht Sport“ auch 2026 mit 450.000 Euro auszustatten.

„Eine Stadt, die Kinder fördern und das Ehrenamt stärken will, muss ihre Sportförderung ernst nehmen“, erklärt die sportpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Roxy Motté. „Mit Krefeld schwimmt erwerben jedes Jahr Hunderte Kinder eine lebenswichtige Fähigkeit. Gleichzeitig leisten unsere Sportvereine unverzichtbare Arbeit für Gesundheit, Integration, Jugendarbeit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Beide Programme haben sich bewährt und verdienen verlässliche Unterstützung statt Kürzungen.“

Die finanzpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Julia Paschek, betont die Bedeutung der Anträge für eine nachhaltige Haushaltspolitik: „Eine verantwortungsvolle Haushaltspolitik bedeutet nicht, dort zu sparen, wo mit vergleichsweise geringen Mitteln ein großer gesellschaftlicher Mehrwert geschaffen wird. Gerade in finanziell schwierigen Zeiten müssen wir Prioritäten setzen. Investitionen in Schwimmförderung und den Vereinssport schaffen einen hohen gesellschaftlichen Mehrwert und helfen, langfristig Folgekosten zu vermeiden. Deshalb wollen wir beide Programme auf dem bewährten Niveau sichern.“