Die Bezirksvertretung Ost beschließt ergänzend zur Verwaltungsvorlage 1342/26:
Die Verwaltung wird beauftragt, im Zuge der weiteren Planung der Umgestaltung der Griesbacher Straße auch den anschließenden Abschnitt der Straße „Alte Flur“ bis zur Einmündung „Anger“ in den Blick zu nehmen und geeignete Maßnahmen zur dauerhaften Verkehrsberuhigung und Geschwindigkeitsreduzierung zu prüfen.
Ziel ist eine möglichst durchgängige verkehrsberuhigende Gestaltung des Straßenzuges Griesbacher Straße – Alte Flur. Die Ergebnisse der Prüfung sind der Bezirksvertretung zur weiteren Beratung vorzulegen.
Begründung
Die geplante bauliche Umgestaltung der Griesbacher Straße soll dauerhaft zur Geschwindigkeitsreduzierung und zu mehr Verkehrssicherheit beitragen. Die Verwaltung weist selbst darauf hin, dass insbesondere breite Fahrbahnen und geradlinige Straßenverläufe höhere Geschwindigkeiten begünstigen und bauliche Maßnahmen eine deutlich höhere Dauerwirkung entfalten als rein markierungstechnische Lösungen.
Die Verkehrsproblematik endet jedoch nicht an der Einmündung „Alte Flur“. Während der temporären Öffnung wurden auch dort deutliche Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. Deshalb sollte bei der weiteren Planung geprüft werden, wie eine Verlagerung bzw. Fortsetzung der Problematik in den anschließenden Straßenabschnitt vermieden werden kann.